Von admin geschrieben am 5. Februar 2012
Wer eine Internetseite oder einen Blog betreibt und damit Geld verdienen will, der kann zwischen verschiedene Methoden wählen.
In diesem Artikel geht es um bezahlte Artikel bzw. Links, einer der Anbieter ist Everlinks. Ich wurde vor ein paar Tagen von diesem Unternehmen angeschrieben und ich habe mich mal dort angemeldet, bereits nach einem Tag habe ich einen Auftrag (Vorhandenen Artikel erweitern) erhalten und kann so 9,25 Euro verdienen. Ich habe erst einmal den durchschnittlichen empfohlenen Preis angegeben, um so zu gucken wie viel Aufträge man erhält. Wenn es gut läuft, werde ich den Preis anheben.

Dies ist der Banner von EverLinks, er erklärt auch einfach, wie das ganze funkioniert.
Wenn die Seite einen Google Pagerank von 4 hat, kann man je nach Auftragsart zwischen 9,25 € – 65,79 Euro verdienen. Wer mehrere Projekte am laufen hat, kann so eine gute Alternative finden.
Bei Everlinks kann man seine Internetprojekte anmelden, wenn diese:
- mindestens einen PageRank von 1 haben
- nicht gegen geltendes Recht verstoßen
- die Internetseite mindestens 6 Monate alt ist.
Die verschiedenen Auftragsarten
Wurde der Blog nun mit aufgenommen, dann kann man Aufträge erhalten (man kann diese annehmen oder ablehnen), diese sehen in der Regel so aus:
- Neuen Artikel verfassen
Man erhält den Auftrag, einen neuen Artikel nach den Kriterien des Auftraggebers zu verfassen und diesen auf seiner Webseite zu veröffentlichen. Der Artikel soll das bestellte und entsprechend verlinkte Keyword enthalten. Wenn de Auftraggeber nichts anderes schreibt, muss der Artikel mindestens 200 Wörter enthalten.
- Fertigen Artikel veröffentlichen
Man erhält von dem Auftraggeber einen fertigen Artikel, hier sollte man prüfen, ob dieser schon wo anders veröffentlicht worden ist, da sonst Google dies erkennen kann.
- Vorhandenen Artikel erweitern
Hier sucht man sich einen vorhandenen Artikel auf seinem Blog oder Internetseite heraus und ändert diesen ein wenig, das Thema sollte zu der Aufgabe passen. In der Regel reicht es, wenn man 2 Sätze ändert und die Keywords inklusive der Links hinzufügt.
In einem Monat werde ich mehr berichten, unter anderem wieviel Aufträge ich mit 4 angemeldeten Seiten erhalten habe und wie viel Euro ich dabei verdient habe.
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Von admin geschrieben am 24. Mai 2010
Im ersten Teil der Miniserie “Artikelserien schreiben” ging es darum, wie man seinen Lesern die Serie und das Thema schmackhaft macht.
Im zweiten Teil geht es darum, wie man es schafft, den Artikel so zu gestalten, das der nächste Teil auch wieder besucht wird -ganz nach dem Motto: Bleiben Sie dran.

Nichts macht eine Artikelserie spannender, als eine offene Frage, welche im nächsten Teil beantwortet wird. Bildquelle: FlickR (DoBeRaGi)
Aber wie erreicht man das? Ganz einfach: Lerne von den großen und berühmten Serien im Fernsehen. Bei den meisten TV-Serien läuft das Muster so: Gegen Ende der Folge passiert etwas dramatisches oder es wird eine Frage aufgeworfen, welche nicht beantwortet wird, aber man bekommt durch die Schlußszene vermittelt, das die Frage beantwortet wird.
Da ein Blogartikel nicht unbedingt so wie eine TV-Serie geschnitten ist, kann man folgende Tipps für eine Artikelserie berücksichtigen: Am Ende jedes Artikels der Serie schreibt man einen Teaser (Vorschau) über das, worum es im nächsten Teil geht. Am besten stellt man eine anregende Frage, worüber die Leser nachdenken werden oder man stellt eine interessante Frage mit dem Versprechen, im nächsten Teil der Serie eine kritische Antwort zu liefern.
Im dritten Teil dieser Artikelserie geht es darum, wie man dafür sorgt, das einem die Leser nicht verloren gehen.
(Dieser Artikel erscheint auf CoffeeBreaks-Blog.com und Reich-mit-Internet.com)
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Von admin geschrieben am 29. April 2010
Die Kommentarfunktion ist das einfachste Mittel, damit der Leser und der Blogautor miteinander kommunizieren können.
Die meisten Blogautoren wollen auch ein Feedback ihrer Leser, zum Beispiel, ob ihnen ein Artikel gefallen hat oder die Meinung zu einem bestimmten Thema.
Wenn man mal ehrlich ist, ist die Anzahl der Kommentare den meisten Blogautoren zu gering, wobei manche Autoren bewusst Hürden aufstellen, um die Kommentare zu begrenzen, sei es ein Captcha, eine Registrierung usw…


Bei den Kommentaren gibt es verschiedene Typen:
- Die “Korrekturleser”
Die Korrekturleser weisen einen per Kommentar auf Fehler hin, sei es ein sachlicher Fehler oder Schreibfehler. Eine Unterkategorie sind die Besserwisser, welche es genießen, Dich vor der Leserschaft auf irgendwelche Fehler hinzuweisen-dabei genießen sie es, das sie mal wieder etwas besser wussten.
- Die Glückwunsch-Fraktion.
Versteht mich nicht falsch, ein paar Glückwünsche bzw. “toller Artikel” Kommentare sind schön und tun jeder Bloggerseele gut. Jedoch wenn die gleich Person unter jeder Deiner Artikel schreibt, das der Artikel toll ist, kommt man ins grübeln.
- Die Entjungferer.
Die Gruppe der Kommenatoren wollen gerne immer der erste sein, Auf Deinem Blog schreiben Sie gerne den ersten Kommentar. Ich finde es nicht schlimm, solange der Kommentar irgendwie zu dem Artikel passt.
- Die Besucher-Hirten.
Die Besucher-Hirten hinterlassen auf Deinem Blog Kommentare um Deine Besucher dazu zu verleiten, auf ihre Seite zu gehen. Schließlich steht in jedem Blog-Ratgeber, man soll auch Kommentare hinterlassen.
- Die Eintagsfliegen.
Diese Besucher sind entweder per Google auf Deinen Blog gekommen oder aufgrund eines Gewinnspiels… diese Kommentatoren werden nur einen Kommentar abgeben und dann Deinen Blog nie wieder besuchen.
- Der Abschaum.
Die letzte Gruppe, einfach Abschaum genannt, nutzt Deine Kommentarfunktion nur für Spam… also Werbung, sei es für irgendwelche Pillen oder sonstige Dinge, die kein Mensch braucht.
Kennst Du noch andere Kommentargruppen?
Dieser Beitrag erscheint auf CoffeeBreaks Blog und Reich mit Internet.
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Von admin geschrieben am 5. April 2010
Aller Anfang ist schwer, so auch bei den Blogs. Es gibt viele Fragen, schon bevor man anfängt zu bloggen, gibt es viele offene Fragen. Ein paar werde ich hier erläutern:
1. Welches Blogsystem? WordPress.com/Blogspot vs. selbstgehostetes WordPress/andere Software
Schon vor dem schreiben stellt sich die Frage, nach dem richtigen Blogsystem und ob man es selber hosten will (also eine eigene Domain haben will).
Ich persönlich finde WordPress gut, andere bevorzugen vlt. eher Blogspot – es ist und bleibt eine frage des Geschmacks.
Wer sich zuerst ausprobieren will, kann zum Beispiel WordPress.com nutzen, der Service ist kostenlos und man braucht sich keine Sorgen um eine Installation zu machen.
Wer schon Erfahrung hat und sich sicher ist, kann sich auch eine eigene Domain registrieren und dort dann auch die Blogsoftware installieren.

2. Such Dir ein Thema aus, welches Du intensiv bearbeiten willst!
Die zweite wichtige Frage ist das Thema, willst du ein Nischenblog haben oder willst Du ein Blog haben und dort über möglichst vieles schreiben?
3. Sei Du selbst – und das soll auch so bleiben!
Dein Blog sollte Deinen Stil haben. Versuch Dich beim schreiben nicht zu verstellen, sondern sei Du selbst. Bei vielen großen Blogs erkennst du, das der Blogger seine Persönlichkeit im Blog widerspiegelt.
4. Sei selbstbewusst und lass dich nicht unterkriegen!
Lass Dich nicht unterkriegen, auch wenn Deine Leserzahlen nicht so schnell steigen, wie Du es gern hättest. Solange Dir das schreiben spaß macht gibt es keine Grund aufzuhören.
5. Sei aktiv in der Blogosphäre und integriere dich!
Tue nicht so, als ob Du auf einer einsamen Insel wohnst. Sondern besuch andere Blogs, kommentiere andere Beiträge und diskutiere auch mal mit anderen Bloggern.
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Von admin geschrieben am 21. März 2010
Falls Du ein Blog betreibst und damit Geld verdienen willst, kannst Du Dich bei Trigami.com anmelden.
Dort werden immer Blogger gesucht, welche über ein Produkt oder ähnliches einen Blogartikel schreiben und dafür Geld bekommen.
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Von admin geschrieben am 18. März 2010
Ich habe mich dazu entschieden, dieses Projekt erst einmal mit genug Artikeln zu füttern und erst dann für dieses Projekt zu werben.
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Von admin geschrieben am 17. März 2010
Man sollte die Macht der Trackbacks unterschätzen.
Der 1. Tipp: Trackbacks
Ich bin ein heimlicher Fan von Trackbacks (vereinfacht gesagt: ein Link), viele Seiten listen die Blogs auf, welche einen Trackback gesetzt haben.
So können die Leute auf der Seite Beispiel.de sehen, das ich einen Blogartikel zu dem Thema XY geschrieben habe, ich setze einen Trackback auf Beispiel.de und die Seite zeigt dies an.
Wenn alles klappt, sehen die Leute auf Beispiel.de, das ich etwas dazu geschrieben habe und besuchen vlt. meinen Blog.
Abgelegt unter Den Blog bekannt machen Mit Schlagworten Blog, Trackback
Von admin geschrieben am 17. März 2010
Damit möglichst viele Menschen den Blog finden, empfiehlt es sich, den Blog in Blogsuchmaschinen einzutragen.
Zwei bekannte Beispiele sind:
1. Technorati ist die grösste und Weltweit bekannteste Blogsuchmaschine, melde dein Blog dort an und binde deren Widget ein. Dort findest du auch immer genug Idee für neue Blogartikel.
2. Bloggerei der Service der viele Besucher bringt, du kannst dein Blog in einer bestimmten Kategorie anmelden, es gibt Dir sogar Statistiken über Besucher zu deinen letzten fünf Artikeln, auch eine Übersicht der Top-Themen und -Blogs mit Lesern.
http://technorati.com/
http://www.bloggerei.de/
http://www.blogoscoop.net/
[CoffeeBreaks-Blog]
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Von admin geschrieben am 16. März 2010
Social Bookmarking bei Mister Wong usw. bringt am Anfang kaum Traffic, aber mit der Zeit Zeit wird das mehr. Deswegen solltet ihr von Anfang an jeden Artikel online bookmarken.
Integriert auch Buttons zu den Social Bookmarkdiensten auf eurem Blog, damit die Leser eure Beiträge direkt speichern können.
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