Geld mit Programmieren von Plugins für WordPress verdienen

Dank des Internet kann man Geld verdienen, während man schläft – denn zu jeder Uhrzeit sind Menschen im Internet.

Um etwas mehr Geld als nur ein paar Euro zu verdienen, muss man allerdings auch vorher etwas Zeit investieren. So kann man mit Programmierkenntnissen einfach Geld verdienen, in dem man Plugins für WordPress programmiert.
Bei WordPress handelt es sich um eine Software, welche für Blogs verwendet wird. Diese Seite wird beispielsweise auch mit WordPress betrieben.
Für WordPress kann man Zusatzprogramme entwickeln und downloaden, welche Zusatzfunktionen anbieten.

Einer dieser Programmierer ist Vladimir Prelovac, er hat mit seinem Plugin SEO Smart Links 80.000 US-Dollar verdient.

Der Programmierer beschreibt in seinem Artikel “How I made $80,000 with a single WordPress plugin“, wie er so viel Geld mit einem einzigen Plugin verdient hat.

Verdiene Geld mit alten Handys

Schnell und einfach Geld verdienen, jeder kann innerhalb von ein paar Minuten bis zu 75Euro mehr in den Händen halten.

Keine Sorge, es ist legal und Du tust etwas Gutes – denn es geht um alte Handys.
Fast jeder von uns kauft sich im Turnus von 18 bis 24Monaten ein neues Handy, meistens, weil man den Vertrag beim Mobilfunkanbieter verlängert und sich dann ein neues Handy aussuchen kann. Dadurch hat fast jeder von uns bestimmt schon 2 Handys, welche Du gar nicht mehr benutzt – sie liegen in den Schubladen und nehmen Platz weg.

Ein altes Motorola

Nun gibt es Altgeräteaufkäufer, viele davon haben sich bereits auf Handys spezialisiert.

Abgewickelt wird das über einen Online-Shop des britischen Unternehmens Zonzoo, das auch hierzulande bereits seit Jahren aktiv ist. Zonzoo gilt derzeit als größter E-Schrott-Ankäufer für Endverbraucher, Konkurrenten wie WirKaufens versuchen auch ein Stück vom großen Kuchen zu ergattern.

Alle Ankäufer haben bisher das gleiche Problem: Kaum einer weiß um die Möglichkeit des Altgerätverkaufs. Zonzoo will deshalb in den nächsten Monaten kräftig aufdrehen, plant die Einrichtung von Rücknahmestellen in Ladengeschäften – gedacht ist an mehr als 40.000 davon verteilt über ganz Europa.

[Via: Spiegel.de]
[Dieser Artikel wird auf CoffeeBreaks Blog und Reich mit Internet veröffentlicht]