Bringt Google Adwords ein besseres Ranking?

(01.01.2012)

Seit es Google Adwords gibt, kommt immer wieder die Frage, ob die Anzeigenschaltungen bei Adwords das Ranking in den redaktionellen oder organischen Suchergebnissen von Google beeinflusst.

Screenshot aus GoogleWebmasterhelp. Bildquelle: Google/Youtube

Bisher war die Antwort immer “Nein” und Matt Cutts hat es in einem aktuellen Video noch mla kurz un knackig zusammengefasst: “Nein”. Die Anzeigenschaltungen in Adwords sind keine Faktoren im Algorithmus zur Berechnung der Positionen einer Internetseite und so gibt es in dem Bereich grundsätzlich keinen Effekt.
Allerdings gibt es einen kleinen Faktor, der die Ergebnisse doch verbessern könnte. Es gibt im Algorithmus der Serps keinen Effekt durch Adwords, aber aufgrund des Nutzerverhaltens entstehen durchaus Effekt, welche die Ergebnisse verbessern können.

Wer einen Google Account hat (und das werden spätestens seit dem Beginn von Google+ immer mehr), bekommt Informationen angezeigt über das eigene Nutzerverhalten und auch das der Personen in den eigenen Kreisen. So werden Seiten, die von Personen aus meinen Kreisen empfohlen wurde, besser gewertet und auch bei Seiten die man kürzlich besucht hatte, gibt es einen entsprechenden Bonus.

Wer per Adwords Besucher einkauft, erhöht die Chance auf solche Nutzerinteraktionen und damit auch den Anteil von angezeigten Interaktionen in den Serps.

Der Effekt mag derzeit noch nicht überragend stark sein, aber je mehr Nutzer Google+ haben und über das Netzwerk auch Seiten bewerten und teilen, desto größer und somit stärker wird dieser Effekt. So könnte der indirekte Einfluss von Adwords Kampagnen einen größeren Einfluss auf die Serps haben.

Im Endeffekt hat Matt Cutts recht, wenn er aus technischer Sicht einen Einfluss verneint, einen indirekten Effekt kann es jedoch geben.

Etwas genaues wird Google allerdings nicht verraten, denn schon immer hat der Suchmaschinenriese ein Geheimnis aus seinem Suchalgorithmus gemacht.

Nutze Facebook, um bekannter zu werden: Richte Dir eine Fanseite ein

Um Facebook kommt man heute nicht mehr drum herum, daher sollte man spätestens jetzt eine eigene Seite für sein Projekt (Blog, Internetseite, Shop, uvm.) einreichten.

Mit folgenden sieben Schritten kann man leicht seine eigene Fan-Page erstellen, der

Schritt 1: Profil registrieren

Um eine Fanpage anzulegen, braucht man natürlich einen aktiven Account in Facebook. Dazu muss man sich auf der Startseite registrieren, das dauert allenfalls ein paar Minuten. Hier legt man allerdings erst einmal sein persönliches Profil an. Bei dem Profil sollte man nicht zu viel für die Öffentlichkeit von sich preigeben, am besten dürfen nur direkte Freunde alles sehen. Festlegen kann  Sie das in den Privatsphäre-Einstellungen. Wer schon ein Profil bei Facebook hat, kann direkt zu Schritt 2 übergehen.

Schritt 2: Fanpage anlegen

Nachdem man sich mit seinem Profilnamen und Passwort eingeloggt hat, legt man über DIESEN Link eine Fanseite an. Dazu wählt mandie Option Marke, Produkt oder Organisation sowie eine passende Unterkategorie. Anschließend gibt man seiner Seite einen Namen: Das kann der Name der Marke, des Blogs oder auch der eigener Name sein. Wenn man möchte, kann man die Seite sofort veröffentlichen. Dann bekommt im Zweifel aber jeder schon mit, wie Sie die Fanpage zusammenbauen. Wer das nicht will, wählt die Option Seite noch nicht veröffentlichen und holt das Publizieren später nach.

Schritt 3: Inhalte erzeugen

Jetzt hat man eine Fanseite, nur sieht die natürlich noch viel zu nackt aus. Als Erstes braucht man ein Profilbild. Dieses sollte man unter Marketingaspekten auswählen. Es sollte einen hohen Wiedererkennungswert haben, das Logo und den (Marken-)Namen tragen oder dein Konterfei zeigen. Und es sollte ansprechend sein. Anschließend solltest Du in den Feldern Info und dem Bereich unter Ihrem Profilbild kurz erklären, was die Fans auf der Seite erwartet. Schreibe ruhig noch einen kurzen Text über Dein Prokukt, Deine Dienstleistung und Dein Unternehmen dazu – nur bitte keine Romane. Dies ist keine Erklär- sondern eine Fanseite!

Schritt 4: Twitter einbinden

Falls Du einen Twitter-Account hast, kannst Du den ebenfalls in Deine Facebook-Fanpage integrieren. Hierzu stehen Ihnen mehrere Optionen und Applikationen zur Auswahl:

  • Smart Twitter for Pages macht aus jedem Ihrer Tweets automatisch ein Facebook-Status-Update. Der Haken: Wirklich alles, was Du twitterst, landet auch auf der Facebook-Fanseite (mit Ausnahme von @Replies, DMs und Retweets).
  • Wer es ausgewählter haben möchte, sollte deshalb lieber zu Selective Tweets greifen. Mit diesem Tool werden nur noch ausgewählte Twitternachrichten auf Facebook integriert, die zuvor mit dem Hashtag #fb versehen wurden.
  • Social Tweet (formerly known as Social Twitter) wiederum geht den umgekehrten Weg: Die Applikation erlaubt Ihnen, direkt aus Facebook heraus zu twittern. Statusmeldungen werden so automatisch in einen Tweet verwandelt – inklusive Bit.ly-Link zur Stautsmeldung selbst, sodass Fans und Follower direkt darauf antworten können.

Damit das funktioniert, müssen Sie sich vorher aber bei Twitter einloggen und den Facebook-Applikationen den Zugriff auf Ihren Twtter-Account erlauben.

Schritt 5: Blog synchronisieren

Auf so einer Fanpage lässt sich auch das eigene Blog einbinden. Auch hierzu gibt es zwei bewährte Applikationen, wobei ich die erste besser kenne und mit ihr auch sehr zufrieden bin: Social RSS wird auf der Fanseite zunächst hinzugefügt (Auf die Seite der Applikation gehen und dann Zu meiner Seite hinzufügen anklicken) und anschließend über das Menü Seite bearbeiten (gleich unter dem Profilbild) modifiziert. Hier geben Sie dann Ihren RSS-Feed ein und können auch noch eine alternative URL sowie einen Namen und Tag zu dem Blog integrieren. Mit der App lassen sich auch mehrere Feeds integrieren.

Ein ähnliches Angebot bietet RSS Graffiti. Die Einbindung funktioniert ähnlich leicht und ist in wenigen Minuten erfolgt.

Schritt 6: Fanpage veröffentlichen

Jetzt wird es Zeit, die Fanpage zu veröffentlichen. Gut wäre, wenn Du noch ein paar interessante Informationen für den Start bereit hältst sowie schon ein paar Fotos, Videos oder interessante Links vorher hochlädst. Die ersten Fans sollten etwas zu Lesen und Schauen bekommen…

Schritt 7: Namen geben

Facebook bietet Dir an, die bislang kryptische URL zu Deiner Fanseite in eine sogenannte Vanity-URL umzuwandeln – also einen kurzen einprägsamen Linknamen. Dies geht jedoch erst, wenn Du mehr als 25 Fans auf Deiner Seite hast. Der Vorteil liegt auf der Hand: Potenzielle Fans werden eher diesen Namen bei Facebook eingeben, um nach Deiner Seite zu suchen. Wähle bitte diesen aber bitte sorgsam. Einmal gewählt, lässt er sich nicht wieder ändern. Ob die URL und der Name noch frei sind, kannst Du HIER prüfen und die Vanity-URL auch gleich einrichten.

Welche Typen von Blogkommentatoren gibt es?

Die Kommentarfunktion ist das einfachste Mittel, damit der Leser und der Blogautor miteinander kommunizieren können.
Die meisten Blogautoren wollen auch ein Feedback ihrer Leser, zum Beispiel, ob ihnen ein Artikel gefallen hat oder die Meinung zu einem bestimmten Thema.
Wenn man mal ehrlich ist, ist die Anzahl der Kommentare den meisten Blogautoren zu gering, wobei manche Autoren bewusst Hürden aufstellen, um die Kommentare zu begrenzen, sei es ein Captcha, eine Registrierung usw…

Bei den Kommentaren gibt es verschiedene Typen:

  1. Die “Korrekturleser”
    Die Korrekturleser weisen einen per Kommentar auf Fehler hin, sei es ein sachlicher Fehler oder Schreibfehler. Eine Unterkategorie sind die Besserwisser, welche es genießen, Dich vor der Leserschaft auf irgendwelche Fehler hinzuweisen-dabei genießen sie es, das sie mal wieder etwas besser wussten.
  2. Die Glückwunsch-Fraktion.
    Versteht mich nicht falsch, ein paar Glückwünsche bzw. “toller Artikel” Kommentare sind schön und tun jeder Bloggerseele gut. Jedoch wenn die gleich Person unter jeder Deiner Artikel schreibt, das der Artikel toll ist, kommt man ins grübeln.
  3. Die Entjungferer.
    Die Gruppe der Kommenatoren wollen gerne immer der erste sein, Auf Deinem Blog schreiben Sie gerne den ersten Kommentar. Ich finde es nicht schlimm, solange der Kommentar irgendwie zu dem Artikel passt.
  4. Die Besucher-Hirten.
    Die Besucher-Hirten hinterlassen auf Deinem Blog Kommentare um Deine Besucher dazu zu verleiten, auf ihre Seite zu gehen. Schließlich steht in jedem Blog-Ratgeber, man soll auch Kommentare hinterlassen.
  5. Die Eintagsfliegen.
    Diese Besucher sind entweder per Google auf Deinen Blog gekommen oder aufgrund eines Gewinnspiels… diese Kommentatoren werden nur einen Kommentar abgeben und dann Deinen Blog nie wieder besuchen.
  6. Der Abschaum.
    Die letzte Gruppe, einfach Abschaum genannt, nutzt Deine Kommentarfunktion nur für Spam… also Werbung, sei es für irgendwelche Pillen oder sonstige Dinge, die kein Mensch braucht.

Kennst Du noch andere Kommentargruppen?

Dieser Beitrag erscheint auf CoffeeBreaks Blog und Reich mit Internet.

5 Tipps für Blog-Anfänger

Aller Anfang ist schwer, so auch bei den Blogs. Es gibt viele Fragen, schon bevor man anfängt zu bloggen, gibt es viele offene Fragen. Ein paar werde ich hier erläutern:

1. Welches Blogsystem? WordPress.com/Blogspot vs. selbstgehostetes WordPress/andere Software
Schon vor dem schreiben stellt sich die Frage, nach dem richtigen Blogsystem und ob man es selber hosten will (also eine eigene Domain haben will).
Ich persönlich finde WordPress gut, andere bevorzugen vlt. eher Blogspot – es ist und bleibt eine frage des Geschmacks.
Wer sich zuerst ausprobieren will, kann zum Beispiel WordPress.com nutzen, der Service ist kostenlos und man braucht sich keine Sorgen um eine Installation zu machen.
Wer schon Erfahrung hat und sich sicher ist, kann sich auch eine eigene Domain registrieren und dort dann auch die Blogsoftware installieren.

2. Such Dir ein Thema aus, welches Du intensiv bearbeiten willst!
Die zweite wichtige Frage ist das Thema, willst du ein Nischenblog haben oder willst Du ein Blog haben und dort über möglichst vieles schreiben?

3. Sei Du selbst – und das soll auch so bleiben!
Dein Blog sollte Deinen Stil haben. Versuch Dich beim schreiben nicht zu verstellen, sondern sei Du selbst. Bei vielen großen Blogs erkennst du, das der Blogger seine Persönlichkeit im Blog widerspiegelt.

4. Sei selbstbewusst und lass dich nicht unterkriegen!
Lass Dich nicht unterkriegen, auch wenn Deine Leserzahlen nicht so schnell steigen, wie Du es gern hättest. Solange Dir das schreiben spaß macht gibt es keine Grund aufzuhören.

5. Sei aktiv in der Blogosphäre und integriere dich!
Tue nicht so, als ob Du auf einer einsamen Insel wohnst. Sondern besuch andere Blogs, kommentiere andere Beiträge und diskutiere auch mal mit anderen Bloggern.

Werbung in eigener Sache: CoffeeBreaks-Blog.com

Ich nutze mal die Gelegenheit und mache Werbung in eigener Sache, falls ihr Schnäppchen und Unterhaltung sucht, besucht doch mal:

CoffeeBreaks-Blog.com bzw. Sozialwirt.com/wordpress

Geld verdienen mit brach liegenden Domains?

Ich habe derzeit ein paar Domains, welche ich derzeit nicht benutze. Also habe ich mich mal dazu entschlossen sie bei Sedo.de anzumelden, dort kann man seine Domains parken (Domainparking) oder auch verkaufen.

U.a:

www.Lena-Meyer-Landshut.com
www.iPad-Blogger.info

www.fachkraeftemangel-vermeiden.com

Derzeit bekomme ich Geld dafür, das Sedo.de dort Werbung anbietet. Mal gucken, wie viel da bis Dezember 2010 (oder eher an Euros fließen).

fachkraeftemangel-vermeiden.com
< 500 EUR
EUR
Domaineinstellungen OK frankfurt-blog.com
< 500 EUR
EUR
Domaineinstellungen OK ipad-blogger.info
< 500 EUR
EUR
Domaineinstellungen OK katzen-blog.info
< 500 EUR
EUR
Domaineinstellungen OK koi-blog.info
< 500 EUR
EUR
Domaineinstellungen OK neuseeland-blog.info
< 500 EUR
EUR
Domaineinstellungen OK pferde-blog.info
< 500 EUR
EUR
Domaineinstellungen OK pferde-blog.net
< 500 EUR
EUR
Domaineinstellungen OK pferde-tipps.net

Wie mache ich meinen Blog bekannt: Social Bookmarking

Social Bookmarking bei Mister Wong usw. bringt am Anfang kaum Traffic, aber mit der Zeit Zeit wird das mehr. Deswegen solltet ihr von Anfang an jeden Artikel online bookmarken.
Integriert auch Buttons zu den Social Bookmarkdiensten auf eurem Blog, damit die Leser eure Beiträge direkt speichern können.

Reich werden mit dem Internet – Der Anfang

Alle wollen schnell reich werden, aber man muss bedenken, das auch die Großverdiener klein angefangen haben. Ich werde mich heute mit dem Thema Geld mit seiner Internetseite oder Blog verdienen beschäftigen.

Bevor man mit mit seinem Blog Geld verdienen kann, muss man seinen Besuchern etwas bieten: Also Content /Inhalt.

Daher sollte man bevor man ans Geld verdienen denkt die richtigen Inhalte schaffen, schließlich verdient man nur gut, wenn an viele Seitenaufrufe hat. Wenn ein Blog einen guten Inhalt hat, dann spricht sich das schneller rum, andere verlinken auf das eigene Blog und man hat so mehr Besucher (und auch Google und andere Suchmaschinen stufen einen höher, mehr dazu in anderen Artikeln auf meinem Blog).