Seit es Google Adwords gibt, kommt immer wieder die Frage, ob die Anzeigenschaltungen bei Adwords das Ranking in den redaktionellen oder organischen Suchergebnissen von Google beeinflusst.
Screenshot aus GoogleWebmasterhelp. Bildquelle: Google/Youtube
Bisher war die Antwort immer “Nein” und Matt Cutts hat es in einem aktuellen Video noch mla kurz un knackig zusammengefasst: “Nein”. Die Anzeigenschaltungen in Adwords sind keine Faktoren im Algorithmus zur Berechnung der Positionen einer Internetseite und so gibt es in dem Bereich grundsätzlich keinen Effekt.
Allerdings gibt es einen kleinen Faktor, der die Ergebnisse doch verbessern könnte. Es gibt im Algorithmus der Serps keinen Effekt durch Adwords, aber aufgrund des Nutzerverhaltens entstehen durchaus Effekt, welche die Ergebnisse verbessern können.
Wer einen Google Account hat (und das werden spätestens seit dem Beginn von Google+ immer mehr), bekommt Informationen angezeigt über das eigene Nutzerverhalten und auch das der Personen in den eigenen Kreisen. So werden Seiten, die von Personen aus meinen Kreisen empfohlen wurde, besser gewertet und auch bei Seiten die man kürzlich besucht hatte, gibt es einen entsprechenden Bonus.
Wer per Adwords Besucher einkauft, erhöht die Chance auf solche Nutzerinteraktionen und damit auch den Anteil von angezeigten Interaktionen in den Serps.
Der Effekt mag derzeit noch nicht überragend stark sein, aber je mehr Nutzer Google+ haben und über das Netzwerk auch Seiten bewerten und teilen, desto größer und somit stärker wird dieser Effekt. So könnte der indirekte Einfluss von Adwords Kampagnen einen größeren Einfluss auf die Serps haben.
Im Endeffekt hat Matt Cutts recht, wenn er aus technischer Sicht einen Einfluss verneint, einen indirekten Effekt kann es jedoch geben.
Etwas genaues wird Google allerdings nicht verraten, denn schon immer hat der Suchmaschinenriese ein Geheimnis aus seinem Suchalgorithmus gemacht.
Hier mal ein paar Tipps, welche man beim Thema Google Adsense beachten sollte:
Reine Textwerbung statt Bild- oder kombinierte Werbung schalten lassen (dies kann aber bei jedem Weblog unterschiedlich sein, von daher ausprobieren)
Die Erträge verschiedener Werbeblock-Positionierungen auf der Webseite gegenüberstellen (eine Woche so, eine Woche so), und hierdurch die beste Platzierung für maximale Einnahmen ermitteln
Diese Tests regelmäßig von Zeit zu Zeit wiederholen und ggf. korrigieren
Reine Textwerbung statt Bild- oder kombinierte Werbung schalten lassen (dies kann aber bei jedem Weblog unterschiedlich sein, von daher ausprobieren)
Die Community des AdSense-Hilfeforums bei Fragen zur Verbesserung der eigenen Werbestrategie nutzen
Über den “Filter für Konkurrenzanzeigen” Werbung sperren, die ihr gleichzeitig besonders erfolgreich als Affiliate-Programm eingebunden hab. Auf dem gleichen Weg “unseriöse” Unternehmen oder verwirrende Anzeigen blockieren
Um Facebook kommt man heute nicht mehr drum herum, daher sollte man spätestens jetzt eine eigene Seite für sein Projekt (Blog, Internetseite, Shop, uvm.) einreichten.
Mit folgenden sieben Schritten kann man leicht seine eigene Fan-Page erstellen, der
Schritt 1: Profil registrieren
Um eine Fanpage anzulegen, braucht man natürlich einen aktiven Account in Facebook. Dazu muss man sich auf der Startseite registrieren, das dauert allenfalls ein paar Minuten. Hier legt man allerdings erst einmal sein persönliches Profil an. Bei dem Profil sollte man nicht zu viel für die Öffentlichkeit von sich preigeben, am besten dürfen nur direkte Freunde alles sehen. Festlegen kann Sie das in den Privatsphäre-Einstellungen. Wer schon ein Profil bei Facebook hat, kann direkt zu Schritt 2 übergehen.
Schritt 2: Fanpage anlegen
Nachdem man sich mit seinem Profilnamen und Passwort eingeloggt hat, legt man über DIESEN Link eine Fanseite an. Dazu wählt mandie Option Marke, Produkt oder Organisation sowie eine passende Unterkategorie. Anschließend gibt man seiner Seite einen Namen: Das kann der Name der Marke, des Blogs oder auch der eigener Name sein. Wenn man möchte, kann man die Seite sofort veröffentlichen. Dann bekommt im Zweifel aber jeder schon mit, wie Sie die Fanpage zusammenbauen. Wer das nicht will, wählt die Option Seite noch nicht veröffentlichen und holt das Publizieren später nach.
Schritt 3: Inhalte erzeugen
Jetzt hat man eine Fanseite, nur sieht die natürlich noch viel zu nackt aus. Als Erstes braucht man ein Profilbild. Dieses sollte man unter Marketingaspekten auswählen. Es sollte einen hohen Wiedererkennungswert haben, das Logo und den (Marken-)Namen tragen oder dein Konterfei zeigen. Und es sollte ansprechend sein. Anschließend solltest Du in den Feldern Info und dem Bereich unter Ihrem Profilbild kurz erklären, was die Fans auf der Seite erwartet. Schreibe ruhig noch einen kurzen Text über Dein Prokukt, Deine Dienstleistung und Dein Unternehmen dazu – nur bitte keine Romane. Dies ist keine Erklär- sondern eine Fanseite!
Schritt 4: Twitter einbinden
Falls Du einen Twitter-Account hast, kannst Du den ebenfalls in Deine Facebook-Fanpage integrieren. Hierzu stehen Ihnen mehrere Optionen und Applikationen zur Auswahl:
Smart Twitter for Pages macht aus jedem Ihrer Tweets automatisch ein Facebook-Status-Update. Der Haken: Wirklich alles, was Du twitterst, landet auch auf der Facebook-Fanseite (mit Ausnahme von @Replies, DMs und Retweets).
Wer es ausgewählter haben möchte, sollte deshalb lieber zu Selective Tweets greifen. Mit diesem Tool werden nur noch ausgewählte Twitternachrichten auf Facebook integriert, die zuvor mit dem Hashtag #fb versehen wurden.
Social Tweet(formerly known as Social Twitter) wiederum geht den umgekehrten Weg: Die Applikation erlaubt Ihnen, direkt aus Facebook heraus zu twittern. Statusmeldungen werden so automatisch in einen Tweet verwandelt – inklusive Bit.ly-Link zur Stautsmeldung selbst, sodass Fans und Follower direkt darauf antworten können.
Damit das funktioniert, müssen Sie sich vorher aber bei Twitter einloggen und den Facebook-Applikationen den Zugriff auf Ihren Twtter-Account erlauben.
Schritt 5: Blog synchronisieren
Auf so einer Fanpage lässt sich auch das eigene Blog einbinden. Auch hierzu gibt es zwei bewährte Applikationen, wobei ich die erste besser kenne und mit ihr auch sehr zufrieden bin: Social RSS wird auf der Fanseite zunächst hinzugefügt (Auf die Seite der Applikation gehen und dann Zu meiner Seite hinzufügen anklicken) und anschließend über das Menü Seite bearbeiten (gleich unter dem Profilbild) modifiziert. Hier geben Sie dann Ihren RSS-Feed ein und können auch noch eine alternative URL sowie einen Namen und Tag zu dem Blog integrieren. Mit der App lassen sich auch mehrere Feeds integrieren.
Ein ähnliches Angebot bietet RSS Graffiti. Die Einbindung funktioniert ähnlich leicht und ist in wenigen Minuten erfolgt.
Schritt 6: Fanpage veröffentlichen
Jetzt wird es Zeit, die Fanpage zu veröffentlichen. Gut wäre, wenn Du noch ein paar interessante Informationen für den Start bereit hältst sowie schon ein paar Fotos, Videos oder interessante Links vorher hochlädst. Die ersten Fans sollten etwas zu Lesen und Schauen bekommen…
Schritt 7: Namen geben
Facebook bietet Dir an, die bislang kryptische URL zu Deiner Fanseite in eine sogenannte Vanity-URL umzuwandeln – also einen kurzen einprägsamen Linknamen. Dies geht jedoch erst, wenn Du mehr als 25 Fans auf Deiner Seite hast. Der Vorteil liegt auf der Hand: Potenzielle Fans werden eher diesen Namen bei Facebook eingeben, um nach Deiner Seite zu suchen. Wähle bitte diesen aber bitte sorgsam. Einmal gewählt, lässt er sich nicht wieder ändern. Ob die URL und der Name noch frei sind, kannst Du HIER prüfen und die Vanity-URL auch gleich einrichten.
Apps für das iPhone oder iPad kann eigentlich jeder entwickeln, wer eine Gute Idee hat, kann damit sogar richtig viel Geld verdienen.
Um solche Apps zu entwickeln gibt es drei Möglichkeiten:
entweder selbst Entwickler werden, sich das nötige Rüstzeug aneignen und drauflos programmieren. Das dürfte aber kaum jemand tun, wenn er nicht große Leidenschaft dafür hegt. Von null oder wenig auf Profi-Entwickler dauert seine Zeit. So lange bleibt keine gute Idee unentdeckt und unentwickelt.
an eine Softwareschmiede herantreten, die seine App entwickelt. Wer das plant, muss aber erst einmal ein passendes Unternehmen finden, seine Idee vorstellen dürfen und dann auch viel Vertrauen haben, dass die Firma die Idee nicht als ihre eigene verkauft.
ein eigenes Unternehmen gründen, sich das nötige Kapital beschaffen und Entwickler anstellen, die das Projekt umsetzen. Ist eine gute Möglichkeit für revolutionäre Ideen, die auch wirtschaftlich tragfähig sind. Wenn nicht, oder man kein guter Geschäftsmann/keine gute Geschäftsfrau ist, kann so ein Projekt schnell scheitern – oder gar nicht erst die nötigen Finanziers finden.
Eine fremde Firma sollte man nur beauftragen, wenn man der Firma auch ausreichend vertrauen kann. Ansonsten sollten Leute mit Programmiererfahrung und einer guten Idee mal überlegen, ob sie so ein Projekt umsetzen wollen. Denn an jedem verkauften App bekommt man einen Anteil, so kann man später während man schläft und bequem zu Hause Geld verdienen… auch wenn man vorher Zeit investieren musste, um ein App zu entwickeln.
Blau regt die Leser zum klicken an, nicht nur Google verwendet Blau für seine Links sondern auch Bing, um herauszufinden welches Blau die Leser lieber mögen, wurden den Nutzern der Suchmaschine Bing (von Microsoft) unterschiedliche Blautöne bei Links präsentiert und gemessen, welcher öfter geklickt wurde als andere. Das Ergebnis war eindeutig und Microsoft hofft jetzt auf Mehreinnahmen in Millionenhöhe bei der Online-Werbung. Googles Blau ist etwas heller als das von der Konkurrenzsuchmaschine Bing.
Bings Millionenblau hat übrigens den Hexadezimal-Code #0044CC
Adsense hat vor einiger Zeit die Zahlen zur Verdienstweitergabe veröffentlicht, und auch ohne diese Zahlen zuvor gekannt zu haben, gehört Adsense zu den größeren Faktoren was Inhaltsbezogene Werbung angeht.
Die Zahlen wurden im Adsense Blog veröffentlicht, die konkrete Zahlen für die Verdienstweitergabe können hier eingesehen werden veröffentlicht (deutsche Version):
im Content-Bereich werden 68 Prozent der Einnahmen an die Publisher ausgeschüttet
im Such-Bereich (AdSense für Suchergebnisseiten) werden 51 Prozent der Einnahmen an die Publisher weiter gegeben
Die Werte sind seit mehreren Jahren stabil und man kann davon ausgehen, das sich in den nächsten 6 Monaten daran nichts ändert. Kontextbezogene Werbung scheint sich daher für die Publisher zu lohnen.
Auch wenn andere Werbepublisher mehr als Google Adsense an ihre Kunden weitergeben lohnt sich Google in den meisten Fällen doch, denn der andere Anbieter muss erst einmal genug Werbepartner und demzufolge verschiedene Werbeeinblendungen generieren.
Die Veröffentlichung vonWordpress 3.0 steht vor der Tür und mit der neuen Version kommen auch wieder Änderungen auf die Designer von Themes zu. Bei RichWP-Themes hat man deshalb eine Schlussverkaufsaktion gestartet und bietet die bisherigen Premium-Themes komplett kostenlos an. Lediglich eine Registrierung ist für den Download erforderlich:
Man spart so bis zu 69,90Euro – denn im Normalfall kostet eines der RichWP Themes 69.90 Dollar, die PRO-Versionen kosten sogar noch mehr. Diese sind aktuell alle gratis erhältlich.
Google hat in den letzten Tagen ein kleines PageRank Update durchgeführt, aber klein ist hier das richtige Stichwort.
Denn betroffen von den neuen Werten scheinen in erster Linie Unterseiten und Seiten mit bislang grauen PR-Baalken, kein wirklicher Grund zur Aufregung.
Google bietet derzeit aus Datenschutzgründen ein Plugin an, mit welchem sich das Surfverhalten auf der von Google Analytics überwachten Seite nicht mehr nachvollziehen lässt.
Was Datenschützer gut finden werden, ist für Seos, welche erfolgreiche Inhalte überwachen wollen nicht so gut.
Wenn das Plugin aktiv ist, werden nicht mehr die besuchten Inhalte aufgezeichnet.
Ich frage mich, ob man Analytics noch als Besucherzähler gebrauchen kann, oder ob die einfachen Besucherzugriffe nicht mehr gezählt werden?
Wenn man die finanziell erfolgreichen Blogs betrachtet, kann man folgende 3 Schlüsse ziehen:
Ohne Traffic gibts kein Geld, egal was Du nutzt um Deinen Blog zu monetarisieren – Inhalte sind das wichtigste. Der Inhalt muss Qualitativ auch hochwertig sein, nur so besuchen die Menschen Deine Seite/Blog immer wieder.
Um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen, muss man verschiedenen Mittel (Affiliate Werbung, bezahlte Artikel, Links verkaufen, Pay-per-Click-Werbung oder Werbung verkaufen) testen und vor allem Geduld mitbringen
Die Großverdiener unter den Bloggern verbinden die verschiedenen Möglichkeiten, sie verkaufen E-Books, Templates, Werbung oder bieten Service an.
Wenn man alle 3 Punkte beachtet kann man später bequem über Nacht Geld verdienen, denn der Vorteil ist, das man zwar Zeit investieren muss, um guten Content oder Ebooks zu schreiben, jedoch sobald man diese online hat, fangen sie an für Dich Geld zu verdienen.
Ich finde das tolle am bloggen, das man sich seinen Arbeitsplatz aussuchen kann. Wer gerne zu Hause arbeitet (Stichwort Heimarbeit) kann zu Hause arbeiten, wer gerne unterwegs ist, kann mit modernen Geräten überall bloggen und wer es sich leisten kann, kann sich auch ein Büro anmieten… und während man schläft verdient das Blog für einen Geld. Aber ruhe Dich nie zu lange auf Deinen Lorbeeren aus.